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Sex und Gewalt — Pornografie im Patriarchat

self-Logo 08.12.2025 Juliane Stüben

Im Juli 2025 brachte Elon Musks Chatbot Grok einen „KI Companion“ raus, in Form eines Anime Girlfriends. Die angeblich 21-jährige Ani hat niedliche Pigtail-Zöpfe und eine hohe Stimme. In ihrem „Not Safe For Work“-Modus (NSFW) können explizite Inhalte wie knappe Kleidung und provokative Dialoge freischaltet werden. „It could be used to simulate conversations of sexual fantasies involving children or child-like motifs“, schreibt das US National Centre on Sexual Exploitation, nachdem sie Ani dazu gebracht haben, sich selbst als Kind und als „sexually aroused by being choked“ zu beschreiben - noch bevor der NSFW-Modus überhaupt eingeschaltet war. Trotz des Entsetzens vieler Kritiker*innen schießt die Zahl der Downloads vor allem in den USA und in Indien in die Höhe.

In diesem Kommentar möchte ich untersuchen, inwiefern Pornografie und besonders der frühe Zugang dazu zur großen Nachfrage nach solchen problematischen Inhalten beiträgt.


Um das zu verstehen, müssen wir uns die Ursprünge unserer Sozialisierung einmal genauer anschauen. In unserer Gesellschaft hat der Mann eine bevorzugte Stellung in Staat und Familie inne. Diese sozio-ökonomische Ordnung wird vom Duden als Patriarchat definiert.

Jungs lernen, dass sie in Abgrenzung zu Mädchen das wertvollere Geschlecht seien: Es wird von früh auf erwartet, dass sie ihre Emotionen unterdrücken. Ihnen wird vermittelt, Trauer und Angst mache sie schwach und schwach dürften nur Mädchen sein. Die vielen Instanzen dieses frühkindlichen Sexismus‘ prägen unser Weltbild weiter. Jungs genießen das Privileg der Bevorzugung; Ihnen wird mehr Platz eingeräumt, es wird ihnen mehr entgegengekommen, ihr Fehlverhalten wird eher entschuldigt („boys will be boys“). Sie haben die Erwartung des lauten und furchtlosen Mannes zu erfüllen und aus Angst, sie in ihrer Entwicklung zu behindern, kommt ihnen wenig bis keine liebevolle Intimität zu, während Mädchen desselben Alters unbesorgt umarmt und getröstet werden. Das schreibt auch Bell Hooks in The will to change: „Patriarchal assault on the emotional life of boys begins at the moment of their birth. […] [Male babies] cry longer and louder. […] Sexist thinking at its worst leads many parents to let male infants cry without a comforting touch because they fear that holding baby boys too much, comforting them too much, might cause them to grow up whimpy.“

Im späteren Leben suchen Männer die Intimität, welche sie also nie auf platonischer Ebene bekommen haben, im Sex. Dazu später mehr.

Währenddessen werden Mädchen darauf sozialisiert, bei allem die passive Rolle einzunehmen und auf Bedürfnisse andererer zu achten: „Im Patriarchat sollen Frauen die Rolle der ‚Sorgenden und Pflegenden‘ erlernen und werden eher zurückhaltend und passiv sozialisiert […].“, schreibt Mona Siegers in ihrem Kommentar für Edition F.

Sie haben einen niedrigeren Status (vgl. Hooks) und lernen, ihre Aufgabe bestehe darin, Männern zu gefallen, selbst wenn dies selbstschädigendes Verhalten erfordert. Auch Judith Rich Harris stellt im Jahr 2000 fest, dass sich Mädchen unterschiedlich verhalten, je nachdem ob männliche Personen in der Nähe sind.

Da das Männliche die Norm ist (Patriarchat) und anderes somit als abnormal gilt, wird alles an eben diesem „Männlichen“ gemessen - wie auch das Begehren. Was in unserer Gesellschaft als „begehrenswert“ oder „schön“ gilt, ist begehrenswert für Männer oder schön anzusehen für Männer (male gaze). Das führt zu übermäßiger Selbstkritik bei Frauen und einem Selbstbewusstsein, das durch äußere männliche Bestätigung (male validation) genauso schnell aufgebaut wie durch ein Fehlen deren eingebrochen werden kann. Um sich die benötigte Anerkennung zu sichern, sexualisieren sich Mädchen und Frauen oft selbst, wie es beispielsweise bei der App OnlyFans geschieht.


Von diesem Ausgangspunkt aus wollen wir uns nun der Pornografie zuwenden.

Die offizielle Definition von Pornografie lautet „[Die] sprachliche [oder] bildliche Darstellung sexueller Akte unter einseitiger Betonung des genitalen Bereichs und unter Ausklammerung der psychischen und partnerschaftlichen Aspekte der Sexualität“ (Duden).

Sie weist bereits darauf hin, dass in Pornografie wesentliche Teile von realistischen sexuellen Situationen außen vor gelassen werden. Wie auch die Menschlichkeit: Der dargestellte Sex ist kein gemeinsamer Akt mehrerer Individuen mehr; es geht nicht mehr um Persönlichkeit, Emotionen und die damit einhergehende zwischenmenschliche Beziehung, sondern um die erotische Objektifizierung von Körpern, die einzig dem Ziel der sexuellen Erregung dient. Besonders Frauenkörper, welche sowieso schon unter einer Sexualisierung ihres bloßen Seins leiden, werden in Pornos ausgenutzt und zur Schau gestellt - und das oft auf höchst degradierende Weise, denn nichts wird im Patriarchat so gerne gesehen wie die Entwürdigung des „Weiblichen“ (um das „Männliche“ entsprechend aufwerten zu können).

Da sich pornografische Handlungen also nicht auf Menschen im Ganzen beziehen, sondern auf Objekte, sind sie gewaltvoll, was aufgrund der Ästhetisierung vieler Pornos (z.B. durch Musik oder Belichtung) zunächst nicht auffällt. So werden falsche, ja gar schädliche Eindrücke den Zuschauenden unterbewusst als Normalität verkauft. Diese Art von Repräsentation hat zur Folge, dass sich eine Erwartungshaltung an das Aussehen und Verhalten reeller Personen (welche mit Objekten gleichgesetzt werden) entwickelt. Aufgrund unserer etablierten Geschlechtersozialisierung tritt diese Erwartung primär bei Männern auf und richtet sich auf Frauen.

Dabei bleibt es nicht bei dem Schaden, welcher indirekt durch unsere gesamtgesellschaftliche Obsession mit Sex und Pornografie verursacht wird: Direkte psychische und physische Gewalt gegen Frauen ist bei der Produktion von Pornografie Alltag. Da die Handlungen illegal sind und somit im Verborgenen stattfinden, sind Daten dazu schwer messbar. Aufgrund einiger nichtrepräsentativer Studien gehen Expert*innen von einer hohen Dunkelziffer aus. Eine im „Nordic Journal of Psychiatry“ veröffentlichte Studie von Donevan, Jonsson und Svedin befragte 120 Pornodarstellerinnen nach ihren Erfahrungen und es kam heraus, dass bei der Produktion 87% verbale und 56% physische Gewalt erfuhren. 65% wurden beim Dreh vergewaltigt. 80% haben mindestens eine Diagnose einer psychischen Krankheit und 68% berichteten, Suizid versucht zu haben.


Was passiert also, wenn Kinder in der kritischsten Phase ihrer Entwicklung unkontrollierten Zugriff auf das Internet bekommen, welches voll von diesen Inhalten ist?

Denn obwohl Pornografie illegal ist für Minderjährige und oftmals eine Alterskontrolle dem unbefugtem Zugriff vorbeugt, zeigt eine Studie der Universitäten Hohenheim und München aus dem Jahr 2017, dass das deutsche Durchschnittsalter des ersten Pornokonsums 14,2 Jahre ist. Laut der Sydney University haben im Jahr 2012 sogar 43% von 800 Befragten zwischen 11 und 13 Jahren angefangen. Aber egal ob 11 oder 14: die Fähigkeit des kritischen Denkens ist in dieser Zeit nur bedingt vorhanden und das Gehirn ist extrem beeinflussbar in seiner Entwicklung und hinsichtlich des Bildes, welches von der Welt entsteht.

Generation Z ist die erste Generation, welche mit dem Internet aufgewachsen ist und in der Pubertät rund um die Uhr Zugang zu einer unbegrenzten Menge an pornografischen Inhalten hat. Ein Großteil von sexueller Aufklärung findet im Internet statt - und das oftmals nicht auf den professionellsten Seiten: 79% von Teenagern, die Pornos schauen, nutzen es um zu lernen wie man Sex hat („Teens and pornography“, 2023).

In ihrer Studie über frühen Kontakt mit Pornografie berichten R. und G. Sitharthan von der Sydney University von falschen Annahmen junger Menschen bezüglich romantischer und sexueller Beziehungen. Sie nennen das Beispiel eines Jungen, welcher die Erwartung hatte, nach nur 10 bis 20 Minuten Kontakt mit dem anderen Geschlecht käme es zu sexuellen Handlungen.

Historisch hatten Männer ein Recht auf Sex; sie konnten Frauen „benutzen“ wann immer sie wollten und während der gesellschaftliche Wert der Frau extrem sank, hatten diese Männer fast nie Konsequenzen zu tragen, selbst wenn der sexuelle Akt erzwungen war (Vergewaltigung in der Ehe gilt in Deutschland erst seit 1997 als Straftat). Bis Anfang des 20. Jahrhunderts galten Frauen als Eigentum derjenigen Männer, mit denen sie zum ersten Mal Geschlechtsverkehr hatten und somit verlor eine Frau mit ihrer sogenannten „Unschuld“ auch ihren Wert auf dem Heiratsmarkt, was für unverheiratete Frauen verheerend enden konnte (vgl. thehistorycorner.org).

Durch Pornografie, ob nun illegale Webseiten oder OnlyFans, wird dieses Recht auf Sex ins Digitale übertragen und statt der Verfügbarkeit von reellen Frauenkörpern (zur sexuellen Lustbefriedigung) entwickeln junge Männer des 21. Jahrhunderts einen Eigentumsanspruch durch die Möglichkeit, jederzeit auf Fotos und Videos von nackten Frauen zugreifen zu können. Wenn eine Frau der Erwartung nicht nachkommt, die sexuellen Bedürfnisse anderer zu befriedigen, hat sie mit verbaler oder körperlicher Gewalt im Sinne von Beleidigungen oder sexueller Belästigung zu rechnen. Diese sogenannte „Ablehnungsgewalt“ (engl.: rejection violence) definiert Lily Katherine Thacker als „instances where men react violently toward women who reject their expressions of romantic or sexual interest“ („The Danger of ‚no‘: Rejection Violence, Toxic Masculinity and Violence Against Women“, 2019), also Fälle, in denen Männer ihr romantisches oder sexuelles Interesse zeigen, die Ablehnung der Frau aber nicht akzeptieren können und darauf gewaltvoll reagieren.

Als R. und G. Sitharthan ihre Proband*innen nach ihrem Porno-Aufrufverlauf fragten, stellte sich heraus, dass oft mit sehr harmlosen Inhalten angefangen, dann aber nach immer extremeren Videos und verstörenderen Kategorien gesucht wurden. Diese Erfahrungen bestätigen die Slippery Slide Theory, welche Professor Alan McKee als eine Kettenreaktion beschreibt, bei der man immer problematischere und gewaltvollere Formen der Pornografie braucht, um sexuell befriedigt zu werden.

Unter Beachtung, dass 88% der beliebtesten Pornos physische Aggressionen und uneinvernehmliche sexuelle Handlungen beinhalten (Bridges u.a. 2010 in Violence Against Women), ist nicht verwunderlich, dass Teenager nicht mehr zwischen Sex und Gewalt unterscheiden können. Besonders sind dabei die Machtverhältnisse zu beachten: Männer erotisieren eigene Dominanz und die Erniedrigung von Frauen, während diese wiederum ihre Unterwürfigkeit und den - ihnen von Männern angetanen - Schmerz erotisieren, also nur als Reaktion auf die von ihnen erwartete Befriedigung von Männern (vgl. Andrea Dworkins, „Pornography: Men Possessing Women“).

Um welche Art von Gewalt handelt es sich hierbei genau?

In „Rough Sex and the Criminal Law: Global Perspectives“ betonen die Autor*innen Hannah Bows und Jonathan Herring, dass es keine offizielle Definition von hartem Sex (engl.: rough sex) gebe. Diese entwickele sich individuell, unter anderem durch die Art Pornografie, die wir schauen. Auch da habe sich ein Unterschied gezeigt, zwischen dem, was Frauen und was Männer als „rough“ empfänden. Während dort befragte Frauen gewisse sexuelle Praktiken, die Schmerz hervorrufen, als hervorstechend beurteilen, bewerten die befragten Männer dieselben Praktiken als ganz gewöhnliche sexuelle Handlungen. Was für Frauen „rough“ ist, ist für Männer einfach Sex. An dieser Stelle ist es nicht überraschend, dass offensichtlich viele Männer nicht das Gefühl haben, vor solchen Handlungen nach explizitem Konsens zu fragen.

Als weiterer Beweis, dass jegliche sexuellen Handlung direkt oder indirekt von Pornografie beeinflusst werden, darf auch das Buch „The Right Of Sex“ von Amia Srinivasan gelten, in welchem sie ihre Studierenden nach der ersten sexuellen Erfahrung befragt. Fast alle Männer hatten diese vor einem Bildschirm. Und Frauen hatten sie entweder auch vor einem Bildschirm oder mit einem Mann (welcher schon von pornografischen Bildern beeinflusst worden war).


Aber ist denn alle Pornografie so gewaltvoll?

Pornoseiten wie beispielsweise Cheex oder Xconfessions rühmen sich damit, von Frauen geleitet und auf weibliche Lust spezialisiert zu sein. Sogenannte „ethische Pornografie“ beinhaltet faire Bezahlung, menschliche Diversität (z.B. natürliche Körperarten und Models verschiedenster Herkünfte) und Aufklärung über schädliche Mythen.

Die Videoproduktion verläuft definitiv sicherer als die von so mancher illegaler Webseite (z.B. regelmäßige Testung auf sexuell übertragbare Krankheiten, Verhütung und strenge Maßnahmen gegen Übergriffe). Problematische Kategorien wie „underage“ oder „incest“ werden nicht bedient.

Jedoch hinterfragen viele (radikale) Feminist*innen grundsätzlich das Konzept der freiwilligen Prostitution. Ein weit verbreitetes Argument ist, dass Konsens genauso wenig erkauft werden könne wie ein menschlicher Körper.

In „Behind the Camera: Study Reveals the Hidden Abuse of Porn Performers“, ein Artikel in Fight The New Drug wird beschrieben, wie traumatische Erfahrungen in der Kindheit anfällig dafür machen würden, im späteren Leben erneut Opfer von Missbrauch zu werden („vulnerable to being reabused“). Zudem steht im Nordic Journal of Psychiatry (siehe oben), dass 79-90% von befragten Pornodarstellerinnen eben diese Traumata aufwiesen.

„Wir können keinen ethischen Porn produzieren, weil Pornografie in sich inhaltlich schon unmoralisch ist“, sagt Siobhan (Instagram: allesscheißemann) in ihrem gleichnamigen Podcast.

„Selbst wenn nicht der Mann im Raum ist, herrscht dieser unsichtbare Blick des Mannes.“

Die Idee, dass Frauen ihren Körper auf ethische Weise verkaufen und dass es dafür eine faire Bezahlung geben könnte, ist völlig ignorant den Wurzeln gegenüber, mit welchen das Patriarchat unsere Gesellschaft durchdringt. Viele Frauen fangen eigenständig damit an, Videos auf OnlyFans zu verkaufen und nutzen somit das Sexualisiert-Werden durch Männer finanziell aus. Viele dieser Frauen sagen, dass es sich selbstermächtigend anfühle. Meiner Meinung nach sind Frauen aber schon so daran gewöhnt, objektifiziert zu werden, dass es ihnen (als vermeintliche Bestätigung) fehlen würde, wenn sie nicht mehr von Männern sexualisiert würden.

Und damit möchte ich keinesfalls sagen, dass Männer gut daran tun, Frauen zu sexualisieren. Mein Punkt ist, dass weibliche Ermächtigung durch Selbstsexualisierung in einem patriarchal-kapitalistischen System nicht möglich ist, sondern weiter nach den Regeln männlicher Machtstrukturen spielt und damit eher kontraproduktiv zum feministischen Befreiungskampf wirkt.

„Pornografie in sich ist schon so [eingedrungen] in unsere[…] Köpfe[…], in unsere[…] Welt, dass die allermeisten Leute überhaupt nicht davon wegkommen.“ (siehe Siobhan)

Alyssa, die einen radikal-feministischen Podcast namens „In Too Deep“ hat, bringt die Problematik auf den Punkt: „If a man can hit you in a sexual scenario, he can hit you ouside of it. (…) A man who can maintain an erection while he is being aggressive to you, that is not a safe man to be around.“ Alyssa argumentiert, dass es gefährlich ist, wenn Gewalt sexualisiert und somit zu einem gewissen Grade gerechtfertigt und normalisiert wird. Damit ist gemeint, dass Männer, die Gewalt (gegen Frauen) in einem „einvernehmlichen“ Szenario ausüben und davon auch noch erregt werden, sich leichter ermutigt fühlen können, diese Gewalt in andere Kontexte zu übertragen.


Pornografie ist also entgegen der weitverbreiteten Perspektive (liberaler Feminist*innen) kein patriarchatfreier Raum, sondern ein Treibhaus für systematische Unterdrückung. Begehren, die sonst als unmoralisch gewertet werden – wie beispielsweise Gewalt oder „ethnische Vorlieben“ – gelten im sexuellen Kontext von Pornografie als in Ordnung.

Die einzige Art wie Männer mit ihren Gefühlen umzugehen lernen und echte Befriedigung erfahren können, ist die Ausübung erniedrigender Praktiken (als Folge der bereits erwähnten fehlenden platonischen Intimität); die einzige Art wie Frauen selbstbewusst sein können, ist wenn Männer es ihnen erlauben.

Damit ist Pornografie die Propaganda des Patriarchats um Frauen weiter zu unterdrücken, indem es ihnen beibringt, Männern zu gefallen und die Erwartungen so hoch steckt, dass Frauen nur noch damit beschäftigt sind, dorthin zu kommen.


Ich stelle mir nicht nur eine Welt vor, in der das Nein jeder Frau gilt, sexualisierte Objektifizierung entlarvt, zurückgewiesen und bestraft wird.

Ich stelle mir eine Welt vor, in der Männer mit liebevoller Intimität aufwachsen und zwischen Sex und Gewalt zu unterscheiden lernen und Frauen nicht mehr von männlicher Bestätigung abhängig sind.



Denjenigen, die mehr über dieses Thema lernen möchten, kann ich besonders diese drei Inhalte empfehlen:

Bell Hooks – the will to change (Buch)

Amia Srinivasan – The Right to Sex (Buch)

Alyssa – Podcast „In Too Deep“, Folge „My Kink is Kinkshaming! (A Feminist Analysis of Sadomasochism)“ auf Spotify und YouTube


Lisa
09.12.2025 10:08 Uhr
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